Alle Hold'em Poker Regeln

Zur Gruppe der Hold'em Poker- oder Community Card Poker-Spiele gehören alle Pokervarianten, bei denen mindestens eine Karte auf dem Tisch liegt, die jeder Spieler für sein Blatt verwenden kann.

Klassisches Beispiel ist das aktuell sehr populäre Texas Hold’em, nach dessen Regeln jeder Spieler zwei eigene Karten erhält und anschließend Schritt für Schritt fünf Gemeinschaftskarten (Community Cards) aufgedeckt werden. Diese Gemeinschaftskarten kann jeder beteiligte Spieler für sein Blatt benutzen.

Mexican Hold’em Regeln

Mexican Hold’em ist eine Variante von Texas Hold’em, in der mit 41 statt 52 Karten gespielt wird, die zudem einen Joker als Wildcard enthalten. Alle Achten, Neunen und Zehnen werden dazu aus dem Kartendeck entfernt. Das bestmögliche Blatt in dieser Variante ist nicht der Royal Flush, sondern vier Asse plus Joker. Zudem hält sich unter vielen Spielern der Glaube, dass Mexican Hold’em einfach eine (Turnier-) Variante von Texas Hold’em wäre, die man so in Mexico spielt. Der Unterschied zu Texas Hold’em liegt darin, dass preflop in der ersten Setzrunde nur Fixed Limit gespielt werden darf, während alle folgenden Setzrunden in der Bietstruktur No-Limit gespielt werden.

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Spanish Poker Regeln

Spanish Poker (auch: Synthetic Poker) ist eine eher wenig verbreitete und ungewöhnliche Variante von Texas Hold’em Poker. Statt mit 52 Karten wird nur mit 28 Karten gespielt und es gibt nur 3 statt 5 Gemeinschaftskarten. Das führt dazu, dass der Erfolg in Spanish Poker mehr auf Glück statt auf Poker-Strategie basiert.

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Billabong Poker Regeln

Billabong Poker ist eine weitere Variante des Hold’em Pokers und im Wesentlichen eine Abart der Variante Shanghai Poker, bei der jeder Spieler drei Karten erhält, wovon eine Karte ähnlich wie im Stud Poker für alle Spieler sichtbar ist. Zudem gibt es in Billabong Poker nur vier statt fünf Gemeinschaftskarten.

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Shanghai Poker Regeln

Shanghai Poker ist eine Variante des Hold’em Pokers und nahe verwandt mit der Variante Billabong oder auch nah an Manila Hold’em und Tahoe Hold‘em. Bei Shanghai Poker erhält jeder vier Karten, wovon eine für alle Mitspieler sichtbar ist. Anschließend werden fünf Gemeinschaftskarten ausgeteilt, wobei diese sich anders als z.B. in Texas Hold’em auf zwei Flop-Karten, zwei Turn-Karten und eine River-Karte aufteilen.

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Irish Hold’em Regeln

Wie der Name schon vermuten lässt, stammen die Regeln für Irish Hold’em Poker aus Irland. Am beliebtesten ist die Pot Limit-Variante. Das Spiel scheint wie eine Mischung aus Texas Hold’em und Omaha Hold’em. Jeder Spieler erhält vier Karten, muss am Flop aber zwei davon weglegen.

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Courcheval Hold’em Regeln

Wer die Omaha Hold’em-Regeln kennt, wird bei Courcheval bis auf die Aussprache des Namens keine Schwierigkeiten haben. Der einzige Unterschied: Wie aus Varianten wie Manila Hold’em schon bekannt, wird die erste Gemeinschaftskarte schon vor der ersten Setzrunde ausgeteilt.

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Pinatubo Hold’em Regeln

Pinatubo Hold’em ist eine Variante der Manila Hold’em Regeln. Wie gehabt wird mit einem Kartendeck gespielt, aus dem alle Karten kleiner 8 entfernt sind. Doch es gibt eine Setzrunde weniger, um diese Variante auch in No-Limit gut spielbar zu machen.

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Chowaha Hold’em Regeln

Die Pokerregeln für Chowaha Hold’em erfordern ein gewisses Maß an Nüchternheit, weshalb das Spiel nicht für jede Homegame-Runde geeignet ist. Es gibt gleich drei Flops, zwei Turns und einen River.

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Iron Cross Regeln

In Iron Cross Poker erhält jeder Spieler fünf Karten. Der Reihe nach werden anschließend fünf Gemeinschaftskarten ausgeteilt, die in Form eines Kreuzes angeordnet sind. Ziel ist es, aus den eigenen fünf Karten und entweder der vertikalen oder der horizontalen Reihe des Kreuzes das beste Blatt zu bilden.

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Cincinnati Regeln

Cincinnati Poker ist eines jener Pokervarianten für Spieler, die auf Action stehen. Statt der zwei Karten in Texas Hold’em, erhält man Cincinnati Poker gleich fünf Karten, was die Wahrscheinlichkeit von starken Blättern drastisch erhöht. Dazu gibt es gleich sechs Setzrunden, genug Gelegenheit also, Geld für sein hoffentlich bestes Blatt in den Pot zu bekommen.

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No River Hold’em Regeln

Wer es leid ist, in Texas Hold’em ständig am River noch überholt zu werden, sollte seiner Pokerrunde einmal die relativ junge Variante No River Hold’em vorstellen. Gespielt wird wie in Texas Hold’em, doch jeder Spieler erhält 3 Karten und es gibt keine River-Karte.

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Manila Hold’em Regeln

Manila Hold’em oder auch Seven up Poker ist eine in Australien verbreitete Pokervariante. Gespielt wird mit einem abgespeckten Kartendeck, aus dem alle Karten kleiner als Acht entfernt wurden.

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London Bridge Regeln

London Bridge Poker hat nicht wirklich viel gemeinsam mit Bridge, sondern ist eine weitere Regel-Variante des Hold’em Pokers. Es gibt wie in Texas Hold’em fünf Gemeinschaftskarten, aber eine Setzrunde weniger und dazu sind auch noch alle Asse, Zweien und Dreien Wildcards, was London Bridge Poker fast ideal für ein wenig verrückte Homegame-Runden macht.

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Double Texas Hold’em Regeln

Double Texas Hold’em ist vielleicht die Spielvariante, die exakt in der Mitte zwischen den Texas Hold’em Regeln und den Omaha Hold’em Regeln liegt. Jeder Spieler erhält drei Karten, kann zwei davon verwenden, aber nicht beliebige zwei. In dieser Variante ist entscheidend, in welcher Reihenfolge man die Karten erhalten hat.

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Double Flop Hold’em Regeln

Wie der Name schon sagt, wird in Double Flop Hold’em mit zwei Boards gespielt und ein Spieler muss versuchen, mit beiden das beste Blatt zu halten.

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Elevator Regeln

Elevator ist eine eher ungewöhnliche Variante aus der Familie der Hold’em-Spiele. Gespielt wird mit gleich sieben Gemeinschaftskarten und zwei von vier Karten eines Spielers sind für alle offen sichtbar.

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Yukon Hold’em Regeln

Yukon Hold’em ist eine in Europa selten gespielte Hold’em-Variante. Der Spielablauf folgt den Texas Hold’em-Regeln, doch es gibt zwei Flops, zwei Turns und einen River.

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Houston Hold’em Regeln

Houston Hold’em ist eine Variante, die sich irgendwo zwischen Texas Hold’em und Omaha Hold’em ansiedelt und deutlich stärkere Kartenkombinationen bevorzugt als Texas Hold’em. Jeder Spieler erhält drei Karten, doch es gibt nur zwei Flopkarten.

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Pineapple Poker

Pineapple und die Abwandlung Crazy Pineapple sind im Gegensatz zu vielen anderen Varianten von Texas Hold’em auch ab und zu im Online-Poker vertreten. Gespielt wird mit 3 statt 2 Karten.

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Tahoe Hold’em Regeln

Tahoe Hold’em ist eine weitere Abwandlung von Texas Hold’em, ähnlich dem Super Hold’em. Jeder Spieler spielt nicht nur mit 2, sondern mit 3 Karten, nur im Gegensatz zu Super Hold’em muss man sich am Showdown von einer trennen.

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Royal Vegas Hold’em Regeln

Royal Hold’em ist eine Variante der Texas Hold’em Regeln, nach der nicht mit 52 Spielkarten, sondern nur mit 20 Karten gespielt wird, was die durchschnittliche Handstärke im Vergleich zu Texas Hold’em deutlich ansteigen lässt.

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Super Hold’em Regeln

Die Super Hold’em Regeln siedeln sich irgendwo zwischen Texas Hold’em und Omaha Hold’em an. Bei Texas Hold’em erhält man 2 Karten, bei Omaha Hold’em 4 und bei Super Hold’em eben 3 Karten – und man darf sie alle verwenden.

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Omaha Hold’em Hi/Lo Regeln

Omaha Hold’em Hi/Lo (auch: Omaha8 oder Omaha 8 or better) ist eine Variante von Omaha Hold’em, in der sich das beste und das schlechteste Blatt am Ende einer Runde den Pot teilen.

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Poker-Regeln: Omaha Hold’em Regeln

Omaha Hold’em gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Es ist dem Texas Hold’em sehr ähnlich, nur dass jeder Spieler zu Beginn einer Runde 4 statt 2 Karten erhält, was das Spiel deutlich actionreicher macht.

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Texas Hold’em Regeln

Texas Hold’em ist die momentan angesagteste und meist gespielte Pokervariante. Gespielt wird in Texas Hold’em mit 52 Karten und bis zu 10 Spielern. Jeder Spieler erhält zwei Karten und es gibt fünf so genannte Gemeinschaftskarten, die jeder Spieler verwenden darf. Ziel von Texas Hold’em ist es, nach vier Setzrunden der Spieler mit dem besten Blatt aus fünf Karten zu sein.

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