Poker Regeln für alle bekannten Pokerspiele

Willkommen in der Online-Datenbank für Poker Regeln mit Regeln für derzeit fast 100 Poker-Varianten von Anaconda bis Zanetti Stud, insbesondere für lokale und historisch interessante Spielregeln abseits des Mainstream-Pokers von Texas Hold'em, Badugi und Omaha Poker (natürlich findest du hier auch die Texas Hold'em Regeln, Badugi Regeln und auch die Omaha Poker Regeln). Poker Regeln einer bestimmten Variante kannst du in den drei übergeordneten Kategorien Hold'em Poker, Stud Poker und Draw Poker über das Hauptmenü finden, oder direkt auf dieser Seite, wenn du weiter nach unten scrollst.

Badugi, Asiatisches Poker oder auch Padooki ist ein Pokerspiel mit Drawpoker- und leicht abgewandelten Lowball-Regeln, das in den vergangenen Monaten stark an Beliebtheit gewonnen hat. Der Spielablauf ist ähnlich dem Seven to Deuce Triple Draw Poker, nur dass man als Spieler 4 Karten erhält.

Mexican Hold’em ist eine Variante von Texas Hold’em, in der mit 41 statt 52 Karten gespielt wird, die zudem einen Joker als Wildcard enthalten. Alle Achten, Neunen und Zehnen werden dazu aus dem Kartendeck entfernt. Das bestmögliche Blatt in dieser Variante ist nicht der Royal Flush, sondern vier Asse plus Joker. Zudem hält sich unter vielen Spielern der Glaube, dass Mexican Hold’em einfach eine (Turnier-) Variante von Texas Hold’em wäre, die man so in Mexico spielt. Der Unterschied zu Texas Hold’em liegt darin, dass preflop in der ersten Setzrunde nur Fixed Limit gespielt werden darf, während alle folgenden Setzrunden in der Bietstruktur No-Limit gespielt werden.

Johnson Draw Poker ist nicht wirklich eine eigene Pokervariante, sondern entsteht aus der Mischung zweier Varianten: Five Card Draw und dem dazugehörigen Lowball-Pendant California Lowball Poker. Standardmäßig wird in Johnson Draw Poker klassisches Five Card Draw Poker gespielt, aber wenn kein Spieler in der ersten Setzrunde das Spiel eröffnen möchte, wechselt das Spiel zu California Lowball. Ist eine zusätzliche Bedingung, dass man mindestens ein Paar Buben halten muss, um die Runde zu eröffnen, nennt sich das Spiel Jacks Back Poker.

California Lowball Poker ist eine Poker-Variante, die, einst populär, in den vergangenen Jahrzehnten fast in Vergessenheit geraten ist. California Lowball ist eine Variation des klassischen Five Card Draw Pokers, von manchen Spielern auch einfach nur Lowball genannt . Gespielt wird mit 53 Karten, dem Standard-52-Kartendeck plus einem Joker als Wildcard. Und wie für jedes Lowball-Spiel gilt: Es gewinnt das niedrigste Blatt.

Die Kankakee Regeln gehören wie schon Dirty Schultz oder Follow the Queen zu jenen Regel-Variationen von Seven Card Stud, die das eigentliche Spiel unangetastet lassen, aber ihm eine Wildcard-Regel hinzufügen. Bei Kankakee heißt die Regel: Die erste offene Karte eines Spielers und jede Karte des gleichen Werts zählen für diesen Spieler als Wildcards, können damit für jede beliebige andere Karte stehen. Interessant an dieser Variante ist, dass es keine „globale“ Wildcard gibt, sondern jeder Spieler sein eigenes Set aus bis zu vier möglichen Wildcards hat.

Die Dirty Schultz Regeln sind eine nette Erweiterung der sonst als eher „Altherren-Variante“ verschrienen Seven Card Stud Regeln. Dirty Schultz ist im Wesentlichen deckungsgleich mit den Regeln von Seven Card Stud, aber zusätzlich gibt es eine Wildcard-Regel. Wann immer ein Spieler ein Karte erhält, die ihm ein Paar bringt, wird die darauf folgende Karte zur Wildcard – sie kann also stellvertretend für jede beliebige andere Karte stehen. Diese Prinzip kennt man aus anderen Varianten wie Follow the Queen.

Spanish Poker (auch: Synthetic Poker) ist eine eher wenig verbreitete und ungewöhnliche Variante von Texas Hold’em Poker. Statt mit 52 Karten wird nur mit 28 Karten gespielt und es gibt nur 3 statt 5 Gemeinschaftskarten. Das führt dazu, dass der Erfolg in Spanish Poker mehr auf Glück statt auf Poker-Strategie basiert.

Follow the Queen ist eine Wildcard-Variante von Seven Card Stud. Der Spielverlauf und die Regeln sind gleich, nur eben dass jede Queen als Wildcard zählt, also eine Karte die wie ein Joker für eine beliebige andere Karte stehen kann. Zusätzlich ist auch die Karte, die nach der Queen ausgeteilt wird eine Wildcard, aber nur so lange wie nicht erneut eine Queen ausgeteilt wird.

Blind Man’s Bluff aka Indian Poker erlebte vor einigen Jahren einen kleinen Boom. Beim Blind Man’s Bluff lautet das Spielprinzip: Man sieht seine eigenen Karten nicht, aber die aller Gegner. Das wirft alle herkömmliche Pokerstrategie über den Haufen, dafür ist Blind Man’s Bluff bzw. Indian Poker aber ein äußerst unterhaltsame Pokervariante.

Billabong Poker ist eine weitere Variante des Hold’em Pokers und im Wesentlichen eine Abart der Variante Shanghai Poker, bei der jeder Spieler drei Karten erhält, wovon eine Karte ähnlich wie im Stud Poker für alle Spieler sichtbar ist. Zudem gibt es in Billabong Poker nur vier statt fünf Gemeinschaftskarten.

Shanghai Poker ist eine Variante des Hold’em Pokers und nahe verwandt mit der Variante Billabong oder auch nah an Manila Hold’em und Tahoe Hold‘em. Bei Shanghai Poker erhält jeder vier Karten, wovon eine für alle Mitspieler sichtbar ist. Anschließend werden fünf Gemeinschaftskarten ausgeteilt, wobei diese sich anders als z.B. in Texas Hold’em auf zwei Flop-Karten, zwei Turn-Karten und eine River-Karte aufteilen.

Chinese Poker (in den USA auch Russian Poker genannt) ist eine der gefährlicheren Pokervarianten, wenn man den Geschichten glauben mag von eigentlich gestandenen Pokerspielern, die bei einer Runde Chinese Poker Haus und Frau verspielt haben. Der Strategieanteil bei dem Spiel ist gering, dafür dominiert das Glück und der Spaß kommt auch nicht zu kurz, wenn man die Einsätze in Grenzen hält.

Wie der Name schon vermuten lässt, stammen die Regeln für Irish Hold’em Poker aus Irland. Am beliebtesten ist die Pot Limit-Variante. Das Spiel scheint wie eine Mischung aus Texas Hold’em und Omaha Hold’em. Jeder Spieler erhält vier Karten, muss am Flop aber zwei davon weglegen.

Don Juan Poker ist eine Variante des Draw Pokers, in der jeder Spieler statt fünf Karten nur drei Karten erhält. Ziel ist es, das kleinstmögliche Blatt zu machen.

Der Name Street Poker wird von manchen als Synonym für die Pokervariante Five Card Stud verwendet. Street Poker ist aber auch ein interessanter Trend für Menschen, die Poker um des Spielens willen spielen. Das Prinzip: Es wird nicht um Geld gespielt, sondern um möglichst verrückte Aktionen.

Wer die Omaha Hold’em-Regeln kennt, wird bei Courcheval bis auf die Aussprache des Namens keine Schwierigkeiten haben. Der einzige Unterschied: Wie aus Varianten wie Manila Hold’em schon bekannt, wird die erste Gemeinschaftskarte schon vor der ersten Setzrunde ausgeteilt.

Pinatubo Hold’em ist eine Variante der Manila Hold’em Regeln. Wie gehabt wird mit einem Kartendeck gespielt, aus dem alle Karten kleiner 8 entfernt sind. Doch es gibt eine Setzrunde weniger, um diese Variante auch in No-Limit gut spielbar zu machen.

Die Pokerregeln für Chowaha Hold’em erfordern ein gewisses Maß an Nüchternheit, weshalb das Spiel nicht für jede Homegame-Runde geeignet ist. Es gibt gleich drei Flops, zwei Turns und einen River.

Was die Anaconda Poker-Regeln (auch: Pass the Trash) von denen der meisten anderen Varianten unterscheidet, ist der Umstand, dass man sich aussuchen kann, mit welchen Karten man weiterspielen möchte. Die Karten, die einem nicht gefallen, gibt man einfach an seinen Nachbar weiter – daher auch der Zweitname: Pass the Trash.

Was in anderen Pokerspielen als Betrug gilt, ist in Pick a Partner Teil der Regeln: In Pick a Partner Poker bilden immer zwei Spieler ein Team und legen ihre Karten zusammen, um daraus ein Blatt zu bilden, mit dem sie gegen die restlichen Teams am Tisch antreten.

In Iron Cross Poker erhält jeder Spieler fünf Karten. Der Reihe nach werden anschließend fünf Gemeinschaftskarten ausgeteilt, die in Form eines Kreuzes angeordnet sind. Ziel ist es, aus den eigenen fünf Karten und entweder der vertikalen oder der horizontalen Reihe des Kreuzes das beste Blatt zu bilden.

Cincinnati Poker ist eines jener Pokervarianten für Spieler, die auf Action stehen. Statt der zwei Karten in Texas Hold’em, erhält man Cincinnati Poker gleich fünf Karten, was die Wahrscheinlichkeit von starken Blättern drastisch erhöht. Dazu gibt es gleich sechs Setzrunden, genug Gelegenheit also, Geld für sein hoffentlich bestes Blatt in den Pot zu bekommen.

Wer es leid ist, in Texas Hold’em ständig am River noch überholt zu werden, sollte seiner Pokerrunde einmal die relativ junge Variante No River Hold’em vorstellen. Gespielt wird wie in Texas Hold’em, doch jeder Spieler erhält 3 Karten und es gibt keine River-Karte.

Soko ist im Grunde klassisches Five Card Stud mit dem Unterschied, dass die Soko-Regeln zwei zusätzliche Kartenwertungen kennen: den Vier-Karten-Flush und die Vier-Karten-Straße.

32 Card Draw (kurz: 32 Draw) ist eine Variante des Drawpokers, die sich aufgrund ihrer Actionlastigkeit auch online zunehmender Beliebtheit erfreut. Gespielt wird mit 32 statt 52 Karten, was dazu führt, dass in jeder Runde deutlich stärkere Blätter im Spiel sind. Zwei Paare sind in diesem Spiel nicht wirklich gut und auch mit einer Straße sollte man sich nicht allzu sicher fühlen.

Kansas City Poker (auch: Billy Baxter Draw Poker) ist eine Lowball-Regelvariante von Five Card Draw. Gespielt wird über zwei Draw-Runden und es gewinnt das niedrigstes Blatt.

Baduci ist eine Mischung aus den Regeln für das immer beliebter werdende Badugi und den Deuce to Seven Triple Draw Regeln. Im Prinzip besteht das Ziel von Baduci darin, das beste Badugi- und 2-7 Lowball-Blatt gleichzeitig zu machen.

Manila Hold’em oder auch Seven up Poker ist eine in Australien verbreitete Pokervariante. Gespielt wird mit einem abgespeckten Kartendeck, aus dem alle Karten kleiner als Acht entfernt wurden.

Have a Heart Stud ist eine Erweiterung der Six Card Stud Poker-Regeln. Wenn man eine Herz-Karte erhält, darf man sich nach Lust und Laune bei den Karten seiner Gegner bedienen.

Baseball ist eine der actionlastigeren Varianten aus der Familie der Stud-Pokervarianten. Alle Dreien und Neunen sind Wildcards, können also für jede andere Karte stehen. Und wann immer man eine offene Vier ausgeteilt erhält, bekommt man gleich noch eine Karte, was im Durchschnitt zu sehr starken Blättern führt.

Die Wall Street Poker Regeln basieren auf den Seven Card Stud Regeln, zusätzlich werden hier aber auch noch vier Karten „zum Kauf“ angeboten. Wer meint, dass es ihm nützt, kann eine bestimmte Karte kaufen, anstatt sie zufällig vom Kartengeber zu erhalten.

Zanetti Stud gilt zwar als Untervariante von Six Card Stud, ist aber in so vielen Punkten verschieden davon, dass man es getrost als komplett eigenständige Variante ansehen kann. Hauptunterschied: Man muss all seine offen sichtbaren Karten verwenden.

Six Card Stud ist wie das berühmte halbvolle/halbleere Glas der Alltagephilosophie. Die einen sagen, es sei Seven Card Stud mit einer Karte weniger. Die anderen sagen, es sei Five Card Stud mit einer Karte mehr. Fakt ist: Gespielt wird klassisches Stud-Poker mit sechs Karten.

London Bridge Poker hat nicht wirklich viel gemeinsam mit Bridge, sondern ist eine weitere Regel-Variante des Hold’em Pokers. Es gibt wie in Texas Hold’em fünf Gemeinschaftskarten, aber eine Setzrunde weniger und dazu sind auch noch alle Asse, Zweien und Dreien Wildcards, was London Bridge Poker fast ideal für ein wenig verrückte Homegame-Runden macht.

Double Texas Hold’em ist vielleicht die Spielvariante, die exakt in der Mitte zwischen den Texas Hold’em Regeln und den Omaha Hold’em Regeln liegt. Jeder Spieler erhält drei Karten, kann zwei davon verwenden, aber nicht beliebige zwei. In dieser Variante ist entscheidend, in welcher Reihenfolge man die Karten erhalten hat.

Jacks or better ist dem jüngeren Publikum meist nur aus dem Videopoker ein Begriff. Gespielt wird nach klassichen Five Card Draw Poker-Regeln mit Antes, doch um den Pot zu eröffnen, bedarf es mindestens eines Paar Bubens.

Wie der Name schon sagt, wird in Double Flop Hold’em mit zwei Boards gespielt und ein Spieler muss versuchen, mit beiden das beste Blatt zu halten.

Elevator ist eine eher ungewöhnliche Variante aus der Familie der Hold’em-Spiele. Gespielt wird mit gleich sieben Gemeinschaftskarten und zwei von vier Karten eines Spielers sind für alle offen sichtbar.

Yukon Hold’em ist eine in Europa selten gespielte Hold’em-Variante. Der Spielablauf folgt den Texas Hold’em-Regeln, doch es gibt zwei Flops, zwei Turns und einen River.

Houston Hold’em ist eine Variante, die sich irgendwo zwischen Texas Hold’em und Omaha Hold’em ansiedelt und deutlich stärkere Kartenkombinationen bevorzugt als Texas Hold’em. Jeder Spieler erhält drei Karten, doch es gibt nur zwei Flopkarten.

Jacks to Open Trips to Win ist klassisches Five Card Draw mit einem entscheidenden Dreh: Am Showdown kann nur ein Drilling oder besser gewinnen. Hält niemand einen Drilling, wird weitergespielt, bis jemand gewinnt.

Americana ist die fehlende logische Verbindung zwischen Five Card Stud und Telesina. In Americana wird nur mit 32 Karten gespielt und ein Full House ist schwächer als ein Flush.

Telesina ist eine Mischung aus Five Card Stud Poker und Hold’em Poker. Es ist ein Stud-Spiel, in dem es eine Gemeinschaftskarte gibt. Gespielt wird außerdem mit einem „stripped Deck“, alle Karten kleiner als eine Sieben werden vorher aussortiert.

Poker all’italiana ist eine Variante von Five Card Draw Poker, die sich vor allen Dingen dadurch auszeichnet, dass Kartenfarben eine Wertigkeit haben und ein Flush ein Full House schlägt.

Pineapple und die Abwandlung Crazy Pineapple sind im Gegensatz zu vielen anderen Varianten von Texas Hold’em auch ab und zu im Online-Poker vertreten. Gespielt wird mit 3 statt 2 Karten.

Tahoe Hold’em ist eine weitere Abwandlung von Texas Hold’em, ähnlich dem Super Hold’em. Jeder Spieler spielt nicht nur mit 2, sondern mit 3 Karten, nur im Gegensatz zu Super Hold’em muss man sich am Showdown von einer trennen.

Royal Hold’em ist eine Variante der Texas Hold’em Regeln, nach der nicht mit 52 Spielkarten, sondern nur mit 20 Karten gespielt wird, was die durchschnittliche Handstärke im Vergleich zu Texas Hold’em deutlich ansteigen lässt.

Die Super Hold’em Regeln siedeln sich irgendwo zwischen Texas Hold’em und Omaha Hold’em an. Bei Texas Hold’em erhält man 2 Karten, bei Omaha Hold’em 4 und bei Super Hold’em eben 3 Karten – und man darf sie alle verwenden.

Chicago Stud, Big Chicago oder einfach Chicago ist eine sehr einfach zu merkende Abwandlung von Seven Card Stud. Der Spielablauf gleicht sich, nur wird der Pot am Ende einer Runde im Showdown aufgeteilt. Ein Teil des Pots geht an den Spieler, der ganz normal das beste Blatt hält.

Black Mariah Poker ist eine weitere Variante oder eher eine Gruppe Varianten von Seven Card Stud Poker. Thematisch dreht es sich um die Pik Dame, die schwarze Maria. Ein sehr varianzreiches Spiel, das große Pötte generiert.

Mexican Stud ist eine der vielen Varianten von Seven Card Stud Poker, die sich nur durch eine kleine Änderung der Regeln unterscheiden. In Seven Stud Card erhält jeder Spieler zu Beginn einer Runde zwei verdeckte und eine offen sichtbare Karte. In Mexican Stud sind alle drei Karten verdeckt.

Razz kann man sich als eine Art invertiertes Seven Card Stud Poker vorstellen. Statt dem höchsten Blatt, gewinnt hier das niedrigste Blatt, es wird also nach Lowball-Regeln gespielt.

Seven to Deuce Triple Draw gehört zur Familie der Draw Poker-Spiele und der Lowball-Spiele. Es gewinnt also das niedrigste Blatt entsprechend den Lowball-Pokerregeln. Der Spielablauf ist ähnlich dem Five Card Draw, nur dass, wie der Name schon sagt, drei Draw-Runden gibt, in denen die Spieler Karten tauschen können.

Lowball ist einerseits ein genereller Name für eine Variation der Pokerregeln fast aller Varianten, nach der nicht das beste, sondern das niedrigste Blatt gewinnt. Lowball nennt man aber auch in der Umgangssprache explizit die Variation von Five Card Draw Poker, in der nach Lowball-Regeln gespielt wird.

Spit in the Ocean Poker ist eine Pokervariante sehr ähnlich dem Five Card Draw Poker. Der Unterschied besteht darin, dass es eine Community Card (Gemeinschaftskarte) gibt, die eder Spieler benutzen darf und die zudem auch noch als Wildcard gilt.

Five Card Stud (auch: Stud Poker oder Starpoker) ist eine frühere Form von Stud Poker-Spielen wie Seven Card Stud Poker. Statt 7 Karten wie bei Seven Card Stud erhält jeder Spieler nur 5 Karten, was die durchschnittliche Wertigkeit der Gewinnerblätter so weit verringert, dass man mit nur einem Paar schon gut im Spiel ist.

Five Card Draw ist das Synonym für Poker, wie man es aus Western- und Mafiafilmen kennt. Seine Bedeutung im Poker-Sport hält sich mittlerweile stark in Grenzen und bis auf wenige Ausnahmen spielte es im Online-Poker keine Rolle.

Seven Card Stud Hi/Lo (auch: Stud8 oder Seven Card Stud 8 or better) ist eine Variante von Seven Card Stud Poker, in der sich das beste und das schlechteste Blatt am Ende einer Runde den Pot teilen. Hier die Regeln.

Seven Card Stud gehört zu den anspruchsvolleren Pokerspielen. Von den 7 Karten eines Spielers sind 4 für jeden anderen Spieler offen sichtbar.

Omaha Hold’em Hi/Lo (auch: Omaha8 oder Omaha 8 or better) ist eine Variante von Omaha Hold’em, in der sich das beste und das schlechteste Blatt am Ende einer Runde den Pot teilen.

Omaha Hold’em gewinnt zunehmend an Beliebtheit. Es ist dem Texas Hold’em sehr ähnlich, nur dass jeder Spieler zu Beginn einer Runde 4 statt 2 Karten erhält, was das Spiel deutlich actionreicher macht.

Texas Hold’em ist die momentan angesagteste und meist gespielte Pokervariante. Gespielt wird in Texas Hold’em mit 52 Karten und bis zu 10 Spielern. Jeder Spieler erhält zwei Karten und es gibt fünf so genannte Gemeinschaftskarten, die jeder Spieler verwenden darf. Ziel von Texas Hold’em ist es, nach vier Setzrunden der Spieler mit dem besten Blatt aus fünf Karten zu sein.

Zur Gruppe der Draw Poker-Spieler gehören alle Pokervarianten, bei denen die Spieler zu Beginn jeder Runde schon alle Karten erhalten, die sie dann aber im Laufe des Spiels teilweise oder ganz gegen andere Karten austauschen können.

Zur Gruppe der Stud Poker-Spieler gehören alle Pokervarianten, bei denen die Spieler entweder zu Beginn einer Runde einige Karten erhalten und dann im Laufe der Runde neue Karten hinzu erhalten oder bei denen die Spieler all ihre Karten zu Beginn erhalten und diese Schritt für Schritt aufdecken.

Bei Community Card Poker-Spielen teilen sich die Spieler mindestens eine Karte (Gemeinschaftskarte). Die Regeln variieren, wie viele Karten sich die Spieler teilen können oder müssen…

Eine Wildcard ist eine Karte, die stellvertretend für andere Karten stehen kann. In manchen Pokervarianten ist das der Joker, es kann aber auch jede andere Karte sein. Pokerspiele mit Wildcard-Regeln können einerseits sehr spaßige Spiele für private Runden, aber auch sehr komplexe Varianten für professionelle Spieler sein.

Große Unterschiede bei den Pokervarianten ergeben sich in den Regeln zur Kartenwertigkeit, also den Regeln, die festlegen, welche Blätter es überhaupt gibt und wann ein Blatt besser als ein anderes ist.

Wie ein Pokerspiel gespielt wird und was die beste Strategie ist, hängt von den Regeln für die Setzstruktur ab. Diese Regeln besagen, wann ein Spieler wie viel setzen oder erhöhen darf.

Poker wäre sehr langweilig, wenn die Regeln nicht Blindeinsätze vorschreiben und die Spieler zum Spielen zwingen würden. Das sind Einsätze, die zu Beginn jeder Spielrunde bezahlt werden müssen, bevor die Karten ausgeteilt werden.

Die Kartenwertungen in Texas Hold’em und auch anderen Pokervarianten wie Five Card Draw, Omaha Hold’em oder Seven Card Stud richtet sich nach der Häufigkeit, in der eine bestimmte Wertung bzw. ein Kartenrang auftaucht.